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Lezius in Bundesfachausschuss berufen

CDU-Bundestagsabgeordnete Antje Lezius erhielt vom CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber MdB die Berufung in den Bundesfachausschuss Arbeit und Soziales. Zukunft der Arbeit Schwerpunktthema.

Es geht um nichts weniger als um die Zukunft: Die CDU richtet eine Reihe von neuen Bundesfachausschüssen ein, um Zukunftsthemen zu beraten und die Antworten für die Fragen von Morgen zu finden. Beim Bundesfachausschuss Arbeit und Soziales kommt dabei auch Expertise aus dem Naheland zu Wort. CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber MdB berief die heimische Bundestagsabgeordnete Antje Lezius in den neuen Fachausschuss. „Die Mitarbeit ist eine große Ehre und die einmalige Chance mitzureden, wie die Arbeits- und Sozialpolitik der Union zukünftig aussehen wird“, freute sich Lezius über ihre Berufung. Den Bundesfachausschüssen käme eine zentrale Rolle im Hinblick auf die längerfristigen Fragestellungen zu, so Peter Tauber.

Die CDU-Politikerin von der Nahe, die sich im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales einen Namen gemacht hat, beschäftigt sich intensiv mit der Fragestellung, wie die Zukunft der Arbeit aussehen soll. „Digitalisierung, Flexibilisierung, höherer Stellenwert der Familie und demographischer Wandel verändern unsere Arbeitswelt. Die Frage ist, welche Herausforderungen bringt es mit sich: Wo kann die Politik unterstützen, anschieben, helfen? Welche Chancen gibt es und wo gilt es Gefahren abzuwehren?“ beschrieb Lezius ihr Themenfeld.

Die Abgeordnete betonte, dass sie die Erfahrungen der heimischen Wirtschaft im Naheland in dem Fachgremium einbringen werde. „Die Unternehmer an der Nahe und im Hunsrück sind die besten Gradmesser für zukunftsgerichtete Politik, daher ist mir die Rückkopplung mit den Menschen aus dem Wahlkreis so wichtig“, unterstrich Lezius. Erste Ergebnisse der Bundesfachausschüsse sollen bereits in das Wahlprogramm der CDU für die nächste Bundestagswahl einfließen. „Zukunft kann nicht warten“, kommentierte Lezius den straffen Zeitplan.