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Lezius besucht Tagespflegeeinrichtung Gebhardt

Der Verbleib in der gewohnten Umgebung für die Pflegebedürftigen sowie die Entlastung der pflegenden Angehörigen, sind die Ziele der Tagespflegeeinrichtung Gebhardt. Seit Juli letzten Jahres schließt diese die bestehende Lücke zwischen einem Heimaufenthalt und ambulanter Pflege, erläuterten die Inhaberin Karla Gebhardt und ihre Tochter Kristina Rech. Die heimische Bundestagsabgeordnete, Antje Lezius, zeigte sich über die moderne, helle und freundliche Ausstattung und Gestaltung der Tagespflegeräume beeindruckt und lernte beim gemeinsamen Ballsport mit der Gruppe die tägliche Arbeit der Pflegerinnen und die verschiedenen Gäste näher kennen, welche täglich mithilfe des eigenen Fahrdienstes nach Baumholder an- und abreisen. Hierbei wurde deutlich, dass alle Gäste sich über die hervorragende Betreuung freuen und sich gut und familiär aufgehoben fühlen. Bei den beiden Leiterinnen, sowie deren Stellvertreterin, Rebekka Buchholz, erkundigte sich Lezius über die Auswirkungen des Mindestlohns. Der Familienbetrieb Gebhardt zahlt bereits einen pflegerischen Mindestlohn, der höher ausfällt als der gesetzlich festgeschriebene. Auf die Dokumentationspflicht wird mit der Erfassung der Arbeitszeiten via App und eigener Software reagiert.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete ging auch auf das Zweite Pflegestärkungsgesetz ein, welches zum 1.Januar in Kraft getreten ist. „ Damit wurden die zentralen Voraussetzungen geschaffen, den gleichberechtigten Zugang zu Pflegeleistungen unabhängig der Erkrankung, zu schaffen. Dies verbessert die Absicherung pflegebedürftiger Menschen und entlastet deren Angehörige“, lobte Lezius.