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Lezius: Gewinn für die Region – Bund fördert Kirchensanierung

Solche Maßnahmen sind teuer und für einzelne Gemeinden fast nicht zu stemmen. Darum hatte die Kirchengemeinde mit Unterstützung von Antje Lezius, einen Antrag auf Förderung aus dem Denkmalschutzsonderprogramm des Bundes gestellt. „Für den Denkmalschutz sind in diesem Haushalt 40 Millionen Euro bereitgestellt. Nach einem Gespräch mit Klaus Käthler, dem Vorsitzenden des Orgelbauvereins der katholischen Kirchengemeinde, habe ich mich gerne dafür eingesetzt, Mittel zur Sanierung des Kirchengebäudes nach Kirn zu holen. 100.000 Euro gibt der Bund dazu. Zusammen mit den weiteren Geldgebern können vor Ort endlich die konkreten Maßnahmen geplant und angegangen werden. Der ländliche Raum ist lebenswert und soll es auch bleiben. Deswegen ist es mir wichtig, dass wir unserer kulturellen Schätze der Region erhalten, pflegen und fördern“, betonte Lezius Beim Denkmalschutz-Sonderprogramm übernimmt der Bund maximal 50% der förderfähigen Kosten der Maßnahme. Die Höhe der Förderfähigkeit setzt die jeweilige Landesdenkmalschutzbehörde fest. Die anderen 50% müssen durch Land, Kommune, Stiftung, private Dritte organisiert werden.